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Zu diesem Thema möchte ich mich nur kurz äußern, denn schon die kleinsten Gedanken an Drogen erwecken in mir sofort wieder ein unstillbares Verlangen, ja, eine absolute Gier nach ihnen. Was das betrifft wünsch ich mir wirklich ich hätte nie welche genommen...

Na ja, ich reiß meine Drogenkarriere nur kurz an. Mit 14 fing ich an zu kiffen. Ein paar Jahre blieb es dabei, mit etwa 18 kam dann Opium dazu, kurz danach LSD, Extasy, Speed, Koks, Pilze, auch Heroin war dabei. Ich habe es aber nur geraucht, nicht gespritzt. Nur Crack habe ich nie angerührt. Eine Weile hatte ich die Sache auch "im Griff", aber natürlich ist es mir entglitten und ich war nur noch dauf. Und das hielt eine ganze Weile an. Kein Tag, an dem ich nicht zugedröhnt war, kein Tag an dem ich keine Panik hatte nicht mehr an Drogen zu kommen. Mein Leben war darauf ausgerichtet, Drogen zu bekommen, zu konsumieren, daneben gab es nur noch Alkohol und Selbstverletzung wenn ich nichts hatte. Es war eine beschissene Zeit, außer ich war drauf. Um an die Drogen zu kommen habe ich mich so verhalten, wie ich es aus mir heraus nie tun würde... So ging es viel zu lange, bis ich komplett zusammengeklappt bin. Kleine Zusammenbrüche gab es schon davor, aber kaum ging es mir wieder besser, machte ich weiter wie zuvor. Bis zu diesem einen Tag. Es ging wirklich gar nichts mehr. Danach habe ich entzogen. Das war absolut schlimm und ich möchte es nie wieder durchmachen müssen. So verlockend es auch ist, Drogen zu nehmen, ich rate jedem davon ab, leichtfertig damit umzugehen. Leider merkt man das selbst erst dann, wenn es schon zu spät ist......




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